Aktivitäten 2012


Erfolgreiche Tombola
zugunsten der Kirchlichen Sozialstation Leimen-Nussloch-Sandhausen e.V.


Gewinner 2012Unser Weihnachtsengel Sandra Werner war unermüdlich im Einsatz und sammelte die vielen Geschenke und Gutscheine der Leimener Geschäftswelt ein, ergänzte diese durch Zukäufe und so konnten wir erneut mit einer sehr reichhaltig bestückten Tombola beim Leimener Weihnachtsmarkt teilnehmen.

Die Resonanz der Besucher war wieder hervorragend, am Stand kam es zu Stauungen und wir konnten fast alle Lose verkaufen. Die kirchliche Sozialstation Leimen – Nussloch – Sandhausen e.V. kann sich auf eine namhafte Spende freuen. Wir bedanken uns herzlich bei unseren Mitgliedern, für die vielen Spenden und den Einsatz an unserem Stand und besonders bei den Besucherinnen und Besuchern des Weihnachtsmarktes.

 

Den 4. Preis, ein Kleinkindfahrrad von Radsport Haritz, gewann die Kleine Lea Dönau für ihren Bruder Fritz, den 3. Preis, eine Halbjahres-Familienkarte des Bäderparks Leimen, gewann Sophie Klee, den 2. Preis, einen E-Roller vom LVM Servicebüro Gramlich, nennt nun der 11-jährige Marcell Stein sein eigen. Den von der Firma BAUFINANZ gestifteten 1. Preis, ein Centurion Mountainbike, gewann Richard Theodor Baalbaki.

 

Allen Gewinnern gratulieren wir herzlich und wünschen Ihnen viel Freude mit den Preisen. 


Der Baum als Glücksbringer für die Stadt

Leimen Aktiv feierte Maibaumfest mit Baumweihe und Fassbieranstich

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 Leimen. (sg) Sich am Vorabend des 1. Mai im Freien zu treffen und zu feiern, das ist in Leimen längst Tradition. Der dem Bund der Selbständigen zugehörige Gewerbeverband „Leimen Aktiv“ lässt sich dafür jedes Jahr etwas Neues einfallen. Für das Maibaumfest auf dem Georgiplatz war ein neuer Maibaum, eine ökumenische Segnung, ein sportlicher Fassbieranstich und ein schönes Beiprogramm organisiert worden. Zuerst aber waren die Kleinen dran: Für sie war „Leimen Aktiv“-Bär „Schorsch“ im Einsatz und verteilte Naschereien. Dann spielten die „Original Gauangellocher Blasmusikanten“ auf und „Leimen Aktiv“-Vorsitzender Gerd-Peter Gramlich bat um Aufmerksamkeit für eine Vorführung von Diana Reinigs Tanzschule „Cha Cha Club“. Bürgermeisterin Claudia Felden lobte die Tatkraft vom Verband „Leimen Aktiv“, der jedes Jahr der Bevölkerung ein schönes Maibaumfest beschere und sich darüber hinaus in verschiedenen Belangen zum Wohle der Stadt engagiere. Die Stadt selbst habe in der Vergangenheit vieles zur Verschönerung des Stadtbildes in Angriff genommen. Rund 4,7 Millionen Euro wurden bereits investiert. Gerade erst habe der  Gemeinderat dem Verkauf des alten Sportgeländes zugestimmt. Dadurch fließen nötige Gelder zur weiteren Finanzierung wichtiger innerstädtischer Maßnahmen wie der Aufwertung der  Rathausstraße und deren Umfeld. Die Bürgermeisterin blickte optimistisch in die Zukunft. In den vergangenen Jahren sei es unter großen Anstrengungen bei knappen finanziellen Mitteln gelungen, das äußere Erscheinungsbild der Stadt positiv zu verändern. Hieran wollen die politisch Verantwortlichen anknüpfen und Begonnenes fortführen. Ihren Blick auf den vom Energieversorger
EnBW gesponserten neuen Maibaum gerichtet, schritten Pfarrer Steffen Groß und seine katholische Kollegin, Gemeindereferentin Mariell Winter, ans Mikrofon. Sie hatten eine ökumenische Segnung vorbereitet. Der Baum solle zum Glücksbringer für die Stadt werden. Für den anschließenden Fassbieranstich konnten der schnellste Leimener, Rennfahrer Jens Klingmann, sowie Torschützenkönig und Stürmer Régis Dorn vom Aufsteiger SV Sandhausen gewonnen werden. Die beiden Sportler hatten auch kein Problem, mit Hammer und Zapfhahn
umzugehen un das Freibier aus dem Fass in die Gläser fließen zu lassen.

Bericht aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom 2.5.2012


Weitere Informationen finden Sie bei unserem Kooperationspartner Leimen-Lokal.de  


Schritt für Schritt wird der Schulhof schöner

Leimen Aktiv spendet 1000 Euro für die neue „Planetenecke“ im Pausenhof

Spende2012.jpgLeimen-St. Ilgen. (sg) „Leimen aktiv“ hat seinem Namen alle Ehre gemacht: Die beliebte Tombola des Gewerbeverbandes
beim Weihnachtsmarkt brachte 1000 Euro ein. Wem das Geld spendiert werden sollte, wollte die Vorstandschaft nicht alleine entscheiden und startete eine Umfrage am Wochenmarkt. Mit Abstand die meisten Stimmen entfielen auf das Projekt „Mach mal Pause!“ der Geschwister-Scholl-Werkrealschule (GSS) in St. Ilgen. Dort wird derzeit mit Schülerideen der in die Jahre gekommene Schulhof umgestaltet.

In so genannten „Bauhüttenprojekten“, in denen die Schüler aus verschiedenen Jahrgangsstufen mit Holzschnitzern, Steinbildhauern und Garten- und Landschaftsgärtnern zusammenarbeiten, werden die verschiedenen Hofbereiche umgestaltet und aufgewertet. Kooperationspartner ist „Die Werkstatt e.G.“ aus Heidelberg. Die Schüler werden bei der Planung und Ausführung einbezogen, lernen den Wert handwerklicher Leistung zu schätzen, können eigene Ideen umsetzen, müssen auftauchende Probleme meistern und können sich aktiv für ihre Interessen engagieren. Die Schüler gewinnen nebenbei Einblick in verschiedene Berufsfelder und machen dadurch praktische Erfahrungen in mehreren Handwerksberufen.

Für den „Leimen Aktiv“-Vorstandschaft und ihren Vorsitzenden Gerd Peter Gramlich war das große Engagement der Schüler bestes Argument, um mit 1000 Euro deren Arbeit zu unterstützen. Das Geld, das an Rektorin Konstanze Stöckermann-Borst und die Freundeskreisvorsitzende Andrea Unverfehrt überreicht wurde, wird nun in die neu zu gestaltende Planetenecke fließen und für weitere Stelen mit Schullogo verwendet werden. Damit die Verschönerungsaktion unabhängig von der finanziellen Lage des Schulträgers stattfinden kann, haben die „Freunde der Geschwister-Scholl-Schule“ ein Sponsorenprojekt ins Leben gerufen. Hier werden selbst gefertigte farbige „Magnetbausteine“ in verschiedenen Preisklassen angeboten.Bürgermeisterin Claudia Felden lobte bei der Scheckübergabe den Gewerbeverband und den Freundeskreis für ihre Tatkraft. „Der Schulhof wird schöner –
und das auch noch mit pädagogischem Hintergrund.“ Die Stadt habe trotz knapper Kassen auch in die Schule investiert und das Haus A sanieren lassen.


Bericht aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom 2.3.2012, Foto by Oliver Fuhrmann

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Mittelstand ist „Hefe in unserer Gesellschaft“
Mittelstandsbeauftragter Peter Hofelich beim Neujahrsempfang von „Leimen Aktiv im BDS“


neujahr2012.jpgLeimen. (pop)Wenn ein SPD-Politiker als sein Credo nennt, dass „Mittelstand nicht nur eine statistische Größe für Unternehmen bis zu 500 Beschäftigten ist“, sondern vielmehr „eine Einstellung, eine Mentalität und eine Grundhaltung, die man hat“, dann muss diesem die Sympathie der Selbstständigen fast schon zwangsläufig zufliegen. Beim Neujahrsempfang von „Leimen Aktiv im BDS“ gelang Peter Hofelich genau dies.  Letztgenannter ist freilich nicht nur Sozialdemokrat und Landtagsabgeordneter, sondern obendrein  Mittelstandsbeauftragter der rot-grünen Landesregierung. In dieser Eigenschaft hielt er nun im Kurpfalz-Centrum unter dem Motto „Starker Mittelstand – Dynamisches Land“ ein wahrhaft flammendes Plädoyer für die kleinen und mittleren Betriebe, die für ihn „ein Stück Hefe in unserer Gesellschaft“ sind.Denn schließlich komme dem Handwerk bei der Umsetzung der Energiewende eine ganz entscheidende Rolle zu.
Aber nicht nur deshalb verfolge die Landesregierung eine mittelstandsorientierte Politik, die Peter Hofelich an vier Themenfeldern festgemacht sehen wollte. Als da wäre an erster Stelle die „enorm wichtige Sicherung des Fachkräfteangebots“. Nicht minder bedeutend ist für ihn jedoch der Bereich der Innovation. So müssen für Hofelich die Möglichkeiten des Mittelstandes, Zugang zur Forschung zu erhalten, deutlich verbessert sowie Netzwerke gebildet und unterstützt werden. Weitere Ziele seien die Neubelebung des baden-württembergischen Rufes als „Gründerland“, die Förderung einer sicheren Unternehmensfinanzierung sowie der Erhalt des dreigliedrigen Bankensystems. Vor der Festansprache hatte Leimen Aktiv-Vorsitzender Gerd Peter Gramlich die Gästeschar begrüßt. Zu dieser zählte auch Erster Bürgermeister Bruno Sauerzapf, der anmerkte, dass „nur dank des Mittelstandes die Konjunkturdelle so schnell überwunden werden konnte“. Als Vizepräsident des BDS in Bund und Land kam Wolfgang Stern zu dem Schluss, dass
es „keine grüne, rote, schwarze oder gelbe Wirtschaftspolitik gibt, sondern nur eine gute oder schlechte“. Begrüßt wurden auch Sauerzapfs Amtsnachfolgerin Claudia Felden, die BDS-Kreisvorsitzende Dr. Annelie Weiske sowie die  Landtagsabgeordneten Thomas Funk (SPD) und Kai Schmidt-Eisenlohr (Grüne).


Bericht aus der Rhein-Neckar-Zeitung vom 16.1.2012, Foto by Gerhard Scheurich

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